Materialwirtschaft
Materialarten, Bedarf, Bestand, Disposition, ABC/XYZ, ERP/MRP, Inventur, Kennzahlen und Versorgung.
Dieses Lernfeld umfasst 20 Module mit Theorie, interaktiven Übungen und Prüfungssimulationen.
Module und Lektionen
1. Rolle der Materialwirtschaft im Logistiksystem
Materialwirtschaft wird in vielen Betrieben erst sichtbar, wenn etwas nicht stimmt: ein Ersatzteil fehlt, ein Produktionsauftrag steht, ein.
2. Materialarten, Artikelstruktur und Klassifikation
Die Artikelstruktur beschreibt, wie Materialien im Unternehmen eindeutig bezeichnet, klassifiziert, bewertet, gelagert, disponiert, bestellt,.
3. Bedarf, Bestand und Verfügbarkeit
Materialwirtschaft beginnt mit einem Bedarf und endet nicht beim Lagerbestand. Ein Bedarf beschreibt, welches Material in welcher Menge, zu welchem.
4. Dispositionslogik der Materialwirtschaft
Disposition übersetzt Bedarf und Bestand in eine konkrete Handlung. Diese Handlung kann eine Bestellung, ein Abruf aus einem Rahmenvertrag, eine.
5. ABC/XYZ und Materialportfolio
Materialwirtschaft muss knappe Führungszeit richtig einsetzen. In einem Betrieb mit mehreren Tausend Artikeln ist es weder möglich noch sinnvoll,.
6. Bestandsmanagement und Kapitalbindung
Bestände entstehen aus unterschiedlichen Gründen: Sicherheitsbedarf, Lieferzeit, Mindestbestellmenge, Losgrösse, Produktionsplanung, Projektbedarf,.
7. Materialbereitstellung und interne Versorgung
Materialbereitstellung umfasst alle Prozesse, mit denen Material aus Bestand, Wareneingang, Sperrbestand, Supermarkt oder externer Anlieferung für.
8. Stammdaten, ERP/MRP und Datenqualität
Stammdaten sind dauerhafte Grunddaten, die in vielen Prozessen wiederverwendet werden. Dazu gehören Artikelnummern, Bezeichnungen, Mengeneinheiten,.
9. Inventur, Bestandsgenauigkeit und Buchungsqualität
Inventur bedeutet nicht nur Bestände zu zählen. Inventur prüft, ob die im System geführten Bestände der physischen Realität entsprechen und ob.
10. Materialfluss, Lagerplatz und Prozesskosten
Materialfluss beschreibt die physische Bewegung von Material durch das Unternehmen: Wareneingang, Prüfung, Einlagerung, Umlagerung, Lagerung,.
11. Qualität, Chargen und Rückverfolgbarkeit
Qualität bedeutet in der Materialwirtschaft, dass Material die geforderte Spezifikation erfüllt und im Prozess sicher verwendet werden darf. Dazu.
12. Kosten und Wirtschaftlichkeit der Materialwirtschaft
Kostenführung in der Materialwirtschaft beginnt mit der Einsicht, dass der Preis eines Artikels nur ein Teil der wirtschaftlichen Wirkung ist. Ein.
13. Engpass-, Fehlteil- und Obsoleszenzmanagement
Engpassmanagement stellt sicher, dass knappe Materialien rechtzeitig erkannt und priorisiert werden. Fehlteilmanagement behandelt die konkrete oder.
14. Materialwirtschaft in Industrie, Handel und Dienstleistung
Materialwirtschaft wirkt in allen Branchen auf dieselben Grundziele: Material soll verfügbar sein, Kapitalbindung soll beherrscht werden, Prozesse.
15. Nachhaltigkeit, Kreislauf und Materialeffizienz
Nachhaltige Materialwirtschaft verfolgt das Ziel, Material so einzusetzen, dass der betriebliche Bedarf zuverlässig gedeckt wird und gleichzeitig.
16. Lean Materialwirtschaft und KVP
Materialwirtschaft wird oft über Bestand, Bestellvorschläge, Lagerplätze und Wareneingangsbuchungen geführt. Lean erweitert diese Sicht:.
17. Kennzahlen und Controlling der Materialwirtschaft
Materialwirtschaft wirkt gleichzeitig auf Versorgungssicherheit, Kapitalbindung, Prozesskosten, Qualität, Nachhaltigkeit und Kundennutzen. Diese.
18. Integrierte Materialwirtschaftsfallstudien
Integrierte Fallstudien prüfen Handlungskompetenz. Es reicht nicht, Begriffe wie Sicherheitsbestand, ABC/XYZ, MRP, Kapitalbindung oder Servicegrad.
19. Prüfungsvorbereitung Materialwirtschaft
Auf Niveau Logistikfachmann FA wird erwartet, dass Sie nicht nur Begriffe reproduzieren, sondern Materialwirtschaft als Führungs- und.
20. Praxistransfer und Abschluss des Fachs
Praxistransfer bedeutet, aus Kurswissen eine sichtbare Verbesserung im Betrieb zu machen. In der Materialwirtschaft zeigt sich Transfer dort, wo.
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