Prozesse mit ICT-Systemen unterstützen
ICT-Systeme, Daten, Schnittstellen, Auto-ID, Support, Sicherheit, Betrieb und Prozessverbesserung.
Dieses Lernfeld umfasst 20 Module mit Theorie, interaktiven Übungen und Prüfungssimulationen.
Module und Lektionen
1. Rolle von ICT-Systemen in der Unternehmenslogistik: Informationsfluss und digitale Spur, Querschnittsfunktion und Fehlerkosten, Rollen im Betrieb, Medienbrüche, Nutzen, Buchungsverzug, Ausfallrisiko und Kontrolltore
Informationsfluss, Rollen und Medienbrüche verstehen, Nutzen und Ausfallrisiko von ICT rechnen und den Einsatz mit Kontrolltoren prüfen.
2. ICT-Systemlandschaft: ERP, WMS/LVS, TMS, PPS/MES, APS, DMS, CRM und BI, Systemlandkarte, Datenfluss, Rückmeldung, Rampe, Dokumente, Kennzahlen und Bewertung
Systeme nach Aufgabe abgrenzen, Datenfluss und führendes System bestimmen und die Systemlandschaft mit Kriterien bewerten.
3. ICT-Anwendungsfälle in Beschaffung, Lager, Produktion, Distribution und Entsorgung: Anwendungsfall und Fallblatt, Auswirkungsradius und Notprozess, Fälle je Logistikbereich und Steuerung der Fälle
ICT-Anwendungsfälle je Logistikbereich aus Anwendersicht beschreiben, Störungen mit Notprozess abfangen und Fälle steuern.
4. Stammdaten, Bewegungsdaten und Systemlogik im ICT-Betrieb: Störung und Ursache, Bestandsfortschreibung, Datenarten, Buchungspunkte, Zeitversatz, Parameter, Status und Storno
Stamm- und Bewegungsdaten, Buchungen, Status und Systemmeldungen im Alltag verstehen und Datenfehler nachvollziehbar beheben.
5. Auto-ID, Barcode, RFID und mobile Datenerfassung: Objekt und Systemereignis, Abnahmeparcours, Identifikationsebenen, Codearten und GS1, Labels und Lieferanten, Lesequalität, mobile Erfassung und RFID
Objekte per Barcode, GS1-Label, RFID und Handgerät erfassen, Lesefehler beherrschen und die passende Technik wählen.
6. Peripheriegeräte, Arbeitsplätze und mobile Endgeräte in der Logistik: Geräte als Schnittstelle, Gerätestörungen, Geräteklassen, Arbeitsplätze, Ergonomie, Etikettendruck, Tragkonzepte und Batteriemanagement
Geräte nach Prozess wählen, Arbeitsplätze ergonomisch gestalten und Druck, Tragen, Laden und Pflege sicher organisieren.
7. Kommunikationsnetze: LAN, WLAN, Mobilfunk und IoT-Anbindung im Betrieb mit Netzpfaden, Netzausfällen, Funknetz, Offline-Regeln, Alarmregeln, Verfügbarkeit, Netzsegmenten und Notbetrieb
Netze als Transportweg der Logistik verstehen, Ausfälle nach Wirkung beurteilen und Funk, Mobilfunk, IoT, Zugang und Notbetrieb organisieren.
8. 8. Benutzerrollen, Berechtigungen, Bedienung und Online-Hilfe
Benutzerrollen steuern, welche Funktionen Mitarbeitende im ICT-System nutzen dürfen. In der Logistik betrifft das unter anderem Wareneingang,.
9. 9. Anforderungen an ICT-Systeme: Lastenheft, Pflichtenheft und Prozessanforderungen
ICT-Anforderungen beschreiben, welche Leistung ein System, Gerät oder Prozessmodul aus Sicht der Logistik erfüllen muss. Sie sind die Grundlage für.
10. 10. ICT-Systeme evaluieren, prüfen und beschaffen
ICT-Evaluation bedeutet, Systeme, Geräte oder Module so zu prüfen, dass ein sachlich begründeter Entscheid möglich wird. In der Logistik zählt, ob.
11. 11. Einführung, Schulung und Veränderung im Logistikbetrieb
ICT-Einführung betrifft Arbeitsschritte, Rollen, Daten, Geräte, Prioritäten und Führungsroutinen. Gerade in Wareneingang, Lager, Kommissionierung,.
12. 12. Betrieb, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von ICT-Systemen
ICT-Betrieb bedeutet, dass Systeme, Geräte, Netzwerke, Schnittstellen und Support im laufenden Betrieb verfügbar, leistungsfähig und kontrolliert.
13. 13. First-Level-Support, Incident- und Problemmanagement
First-Level-Support ist die erste Anlaufstelle bei Anwenderfragen und ICT-Störungen im Betrieb. In der Logistik betrifft dies häufig Scanner,.
14. 14. Fehlerdiagnose, Zustands- und Fehlerberichte
Fehlerdiagnose bedeutet, ein sichtbares Symptom so einzugrenzen, dass eine geeignete Sofortmassnahme und eine nachhaltige Korrektur möglich werden..
15. 15. Ausfallkonzepte, Notbetrieb und alternative Arbeitsweisen
Logistikprozesse sind stark von ICT-Systemen abhängig. Wareneingang, Lagerplatzvergabe, Kommissionierung, Etikettendruck, Versandfreigabe,.
16. 16. Instandhaltung von ICT-Geräten: Inspektion, Wartung, Instandsetzung
ICT-unterstützte Logistikprozesse sind nur so stabil wie ihre Gerätebasis. Ein WMS kann korrekt arbeiten, aber der Prozess steht trotzdem, wenn.
17. 17. Ersatz, Lifecycle-Management und Gerätepool
ICT-Geräte sind in der Logistik heute operative Betriebsmittel. Scanner, MDE-Geräte, Tablets, Etikettendrucker, mobile Terminals, Waagen, Access.
18. 18. Informationssicherheit, Datenschutz und anwenderorientierte Schutzmassnahmen
Logistikprozesse erzeugen, nutzen und verteilen laufend Informationen: Kundenaufträge, Adressen, Sendungsdaten, Bestände, Chargen, Seriennummern,.
19. 19. Kennzahlen, ICT-Cockpit und kontinuierliche Verbesserung
ICT-Kennzahlen schaffen Transparenz über den Zusammenhang zwischen Systemzustand und Prozessleistung. Wenn ein WMS langsam reagiert, betrifft dies.
20. 20. Integrierte ICT-Fallstudien, Prüfungsvorbereitung und Praxistransfer
Integrierte Fallstudien prüfen nicht, ob einzelne Begriffe auswendig gelernt wurden. Sie prüfen, ob Sie eine betriebliche Situation fachlich.
Zugang zum Lernfeld
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