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Distributionslogistik

Distributionsnetze, Lieferservice, TUL-Prozesse, Kanäle, Transport, Tourenplanung, Retouren und Kennzahlen.

Dieses Lernfeld umfasst 19 Module mit Theorie, interaktiven Übungen und Prüfungssimulationen.

Module und Lektionen

1. Grundlagen der Distributionslogistik: Versprechen und Cut-off, Lieferservice, 6R-Regel, Zielkonflikte, Transport, Umschlag und Lagerung, Flüsse und Diagnose

Das Lieferversprechen mit Cut-off und Prüfkette absichern, Lieferservice messen, Reklamationen nach 6R auswerten und Zielkonflikte rechnen.

2. Distributionsnetz und Lagerstufen: Netzgestaltung, Lagerstufen, Netzvarianten, Hub-and-Spoke, Bestandsbündelung, Service und Standortwahl

Distributionsnetze aus dem Auftragsprofil ableiten, Lagerstufen und Varianten rechnen, Hub und Bündelung beurteilen und Standorte bewerten.

3. Distributionskanäle und Marketing-Mix: Kanalprofil, vier P, direkt und indirekt, Länge und Breite, Intensität, Omnichannel, Konflikte und Kanalentscheidung

Kanäle über Profile und Marketing-Mix beurteilen, Wege und Intensität rechnen, Omnichannel steuern und Kanalkonflikte mit Regeln lösen.

4. TUL-Prozesse und Auftragsabwicklung

Transport, Umschlag und Lagerung sauber unterscheiden. In der Praxis werden TUL-Begriffe oft vermischt. Ein Palettenplatz vor der Rampe wird zum.

5. Distributionskonzepte und Optimierung

Konzeptvorgaben und Vorgehen beim Aufbau. Ein Distributionskonzept beginnt mit der Frage, welches Problem im Distributionsprozess gelöst werden.

6. Cross Docking und Umschlagskonzepte

Grundidee des Cross Docking. Im klassischen Distributionslager wird Ware nach dem Wareneingang eingelagert. Erst wenn ein Auftrag vorliegt, wird sie.

7. Verkehrsträger, Transportmittel und kombinierter Verkehr

Grundbegriffe der Transportentscheidung. In der Distributionslogistik werden mehrere Begriffe oft durcheinander verwendet. Für eine fachliche.

8. Strassengüterverkehr, Tourenplanung und Frachtkosten

Rolle des Strassengüterverkehrs in der Distribution. Strassentransport ist besonders wichtig, wenn die Distribution viele Empfänger,.

9. Schiene, kombinierter Verkehr und Intermodalitaet

Warum die Schiene in der Distribution wichtig ist. Schienengueterverkehr ist dort stark, wo viele Tonnen oder viele Ladeeinheiten regelmaessig.

10. Luft-, Wasser- und Pipelineverkehr

Warum diese drei Verkehrstraeger getrennt betrachtet werden. Strasse und Schiene koennen sehr viele Distributionsaufgaben abdecken. Trotzdem gibt es.

11. KEP, Stückgut, Sammelgut und Last Mile

Begriffe sauber unterscheiden. Kurier, Express, Paket, Stückgut und Sammelgut werden im Alltag oft vermischt. Logistisch sind sie aber verschiedene.

12. Internationale Distribution, Incoterms und Zoll

Internationale Distributionskette. Eine internationale Distributionskette beginnt nicht erst an der Grenze. Sie beginnt bereits bei der.

13. Gefahrguttransport, Versicherung und Haftung

Gefahrgut, Gefahrstoff und gefährliches Gut unterscheiden. Ein häufiger Fehler besteht darin, Gefahrstoff und Gefahrgut gleichzusetzen. Ein.

14. Verpackung, Ladeeinheiten und Transporthilfsmittel

Verpackungsbegriffe: Packgut, Packstoff, Packmittel, Packhilfsmittel, Packstück und Ladeeinheit. Packgut ist die Ware selbst. Es kann ein einzelnes.

15. Distributionskennzahlen und Controlling

Warum Distributionscontrolling gebraucht wird. Distributionslogistik hat eine besondere Schwierigkeit: Viele Kosten entstehen intern, aber die.

16. Digitalisierung der Distribution

ERP, WMS, TMS, YMS und BI. Digitale Distribution beginnt mit der Rollenklärung der Systeme. Ein ERP-System ist nicht automatisch ein.

17. Nachhaltigkeit und Green Distribution

Warum Nachhaltigkeit in der Distribution ein Fachthema ist. Distribution ist besonders sichtbar, weil Fahrzeuge, Verpackungen, Zustellungen und.

18. Risiko, Störungen und Resilienz in der Distribution

Warum Risiko in der Distribution anders wirkt als im Lager. Im Lager befinden sich Ware, Mitarbeitende, Systeme und Technik meist innerhalb einer.

19. Integrierte Praxisfälle und Prüfungsvorbereitung

Distributionsfall systematisch lösen. Ein Distributionsfall beginnt fast immer mit einem Symptom. Ein Symptom ist sichtbar, aber noch keine Ursache..

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